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Geschrieben von phuncy am 17.08.2010 23:21 (63 x gelesen)
WWW AX goes Digital – Nach langen Vorbereitungen geht AX-Digital online.

Die Macher des Online Vinyl Shops AX-Records.net erweitern ihr Spektrum in der digitalen Welt und werden ihren Deejays nun aktuelle Music per Donwload anbieten. Schwerpunkt werden deejayfreundliche Mp3’s, MP4’s, WAV’s & Flac’s im Bereich House, Electro, Minimal & Techno sein. Neben den bekannten Genres finden sich aber auch Styles wie Hip Hop, Dance / Pop bis hin zu Trance wieder. Das Angebot wird auf über 2.000.000 Files ausgeweitet sein. Tägliche Updates und immer die neuste Musik sind garantiert. Shop Aufbau und Handling sind nach wie vor sehr einfach und man erreicht mit wenigen Klicks sein Ziel. Auch beim Bezahlen haben sich die Macher einiges gedacht. Wer keine Lust auf Anmelden hat, kann seine Tracks einfach „bestellen“ und bequem per Paypal zahlen. Eine weitere Variante ist das Guthabenkonto – Aufladen (per Paypal oder Vorabüberweisung) und downloaden was da Zeug hält.
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Geschrieben von Scott am 26.05.2008 23:26 (860 x gelesen)
WWW "GERÄUSCH EINES RAUMSCHIFF-ANTRIEBS GESUCHT"
INTELLIGENTE SOUND-DATENBANK VON DER FACHHOCHSCHULE ST. PÖLTEN ENTWICKELT


St. Pölten/Österreich, am 26. Mai 2008
Mit 30. Mai 2008 steht Medienproduzenten eine neue Technologie zum effizienten und einfachen Finden passender Sounds zur Verfügung: AllThatSounds (ATS), eine intelligente Datenbank für Klänge und Geräusche, geht nach weieinhalbjähriger Entwicklungsphase unter www.allthatsounds.net online. Konzipiert und umgesetzt wurde die Datenbank unter der Leitung der Fachhochschule St. Pölten. Dieses Forschungsprojekt wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Rahmen des FHplus-Programms unterstützt.


Ziel des Forschungsprojekts AllThatSounds war, die Suche von passenden Geräuschen für Medienproduktionen zu vereinfachen. Denn gängige Sound Libraries ermöglichen eine zielgerichtete Recherche nur über eine simple Beschreibung des auslösenden Vorgangs für das gesuchte akustische Signal, etwa "Zuschlagen einer Autotüre der Marke X". Das Forschungsteam an der FH St. Pölten entwickelte eine Methode zur effizienten Kategorisierung, die eine präzise Beschreibung der Soundeffekte beim Einpflegen in die Datenbank
sicherstellt. Gleichzeitig können aber auch Anwender Klänge unter anderem hinsichtlich ihrer Wirkung präzisieren. Diese so genannte "assoziative semantische Erschließung" von Audiodaten ist völlig neu und lässt eine Suche beispielsweise auch nach dem Verwendungszweck zu.
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Geschrieben von Scott am 27.12.2007 12:15 (729 x gelesen)
WWW Die Internationale Föderation der Phonographischen Industrie (IFPI) hat eine neue Debatte in Brüssel über das Blockieren von Protokollen für Peer-to-Peer-Netzwerke (P2P) und das Filtern von Inhalten durch Internetprovider entfacht. Das EU-Parlament arbeitet derzeit unter der Federführung des französischen Sozialisten Guy Bono an einem Bericht über die Förderung der Kulturwirtschaft. Die Lobbyvertretung der Musikindustrie hat diese Chance genutzt, um in einem "Optionspapier" einmal mehr auf die unzureichende Kooperation der Zugangsanbieter sowie auf technische Möglichkeiten im Kampf gegen Raubkopien hinzuweisen. Die konservative spanische Abgeordnete und frühere Kulturministerin ihres Landes, Pilar del Castillo Vera, hat daraufhin gefordert, dass die Provider "Filtermechanismen installieren sollen, um Urheberrechtsverstöße zu verhindern".

Laut der Eingabe (PDF-Datei) der IFPI unternehmen die Zugangsanbieter bislang kaum etwas, um der "massiven Piraterie von Musik in P2P-Netzwerken" entgegenzuwirken. Dabei stünden ihnen eine "Reihe machbarer und vernünftiger Optionen" zur Verfügung, um beim Abstellen der Urheberrechtsverletzungen zu helfen. So würden viele Provider selbst bereits Spam ausfiltern oder den Filesharing-Verkehr in Hochzeiten ausbremsen, um die Kosten der Bandbreitennutzung im Rahmen zu halten. Dementsprechend könnten die Wächter über die Internetzugänge auch den gesamten Netzverkehr auf verdächtige, mit digitalen Fingerabdrücken versehene Audiodateien hin durchsuchen, mit einer Datenbank geschützter Werke abgleichen und unlizenzierte Songs blockieren.
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Geschrieben von Scott am 30.11.2007 09:48 (693 x gelesen)
WWW Der bekannte Uploadservice TrackUpload startet mit neuem Design und neuer Website.

20MB Webspace stehen registrierten Usern für den Upload eigener Mixe und Tracks zur Verfügung. Die Bereitstellung eines eigenen Flashplayers macht die Einbindung der Musikstücke auch auf anderen Webseiten sehr einfach möglich.

http://www.trackupload.com
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Geschrieben von Scott am 20.11.2007 19:03 (1543 x gelesen)
WWW Pünktlich zum Start des deutschsprachigen YouTube-Angebots weist das Mutterunternehmen Google in einer gemeinsamen Presseerklärung mit der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA auf die neuen Freiheiten für deutsche YouTube-Nutzer hin. Die Vereinbarung berechtigt zur Nutzung des Weltrepertoires musikalischer Werke auf der Videoplattform. Dies gilt für den Einsatz von Musikstücken sowohl in Musikvideos als auch in den von Nutzern erstellten Videos. Eine entsprechende Einigung zwischend der GEMA und YouTube hatte sich bereits Mitte des Jahres abgezeichnet.

"Auf Basis dieser Vereinbarung können unsere Nutzer nun jeden beliebigen Titel aus dem GEMA-Repertoire für ihre Videos nutzen und sind auf der sicheren Seite", erklärte Google-Pressesprecher Kay Oberbeck gegenüber heise online. Über Details der Einigung wurde GEMA-übliches Stillschweigen vereinbart. Weltweit hat YouTube zudem das Dateigrößenlimit von bisher 100 MByte auf 1 GByte angehoben, sodass sich Videos nun in besserer Qualität hochladen lassen. Die Längenbeschränkung von 10 Minuten bleibt in Kraft. Um das Hochladen zu erleichtern, bietet YouTube einen Multivideo-Upload, der das parallele Einstellen mehreren Videos erlaubt.
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Geschrieben von Scott am 01.10.2007 08:46 (801 x gelesen)
WWW Anders als in Deutschland, sind in der Schweiz sehr wohl private Musikdownloads erlaubt:

Der Schweizer Ständerat hat heute das bereits vom Nationalrat verabschiedete Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte mit kleinen Änderungen angenommen. Justizminister Christoph Blocher zeigte sich laut einem Bericht auf NZZ Online zuversichtlich, dass das Gesetz ohne Referendum durchkommen werde, da die Interessen aller Betroffenen berücksichtigt worden seien. Zu den wichtigsten Punkten gehört, dass der private Download von Werken aus dem Internet uneingeschränkt zulässig bleibt (PDF-Datei). Auf der anderen Seite dürfen technische Maßnahmen wie Zugangs- oder Kopiersperren im Prinzip nicht umgangen werden.

Bei der Revision des Urheberrechts ging es um die Umsetzung von zwei Abkommen der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) und die Anpassung des Rechts an das digitale Zeitalter. In Deutschland hat der Bundesrat Ende vergangener Woche das Zweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft gebilligt. Demnach sollen künftig unter anderem Kopien und damit auch Downloads von "rechtswidrig zugänglich gemachten Vorlagen" verboten werden. Das heißt die Möglichkeiten für Vervielfältigungen zum Eigengebrauch aus Tauschbörsen werden beschränkt.
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Geschrieben von Scott am 26.06.2007 15:35 (822 x gelesen)
WWW Eine sehr interessante Aktion läuft heute (26.06.2007) bei vielen US-Webradiosendern u.a. auch bei www.di.fm:

"The Day of Silence on June 26th"

Unter diesem Motto ist bei Digitally Imported heute Sendepause und es ertönt ein langgezogener Ton unterbrochen von Statements des Radiosenders.

Der Radiosender möchte mit dieser Aktion auf das Sterben der Webradios aufmerksam und kämpft für ein weiteres Bestehen.

> Weiteres Infos im engl. Blog von Digitally Imported!

> Diskutiere im DJNETZ-Forum über: " The Day of Silence on June 26th"!
Geschrieben von Scott am 28.05.2007 12:00 (892 x gelesen)
WWW Der Interessenvertretung der deutschen Musikindustrie (Deutsche Phonoverbände, IFPI) ist die Stuttgarter Firma Impressions Future Media ein Dorn im Auge. Das Unternehmen betreibt seit geraumer Zeit die Musik-Plattform StayTuned.de, bei der Nutzer gegen Gebühr Musiktitel auswählen und abspielen können. Registrierten Kunden, die zwischen 5,95 Euro (Jahres-Abo) und 9,95 Euro (monatliche Zahlung) pro Monat entrichten, wird zudem eine Auswahl genretypischer Radiochannels – von Techno über Heavy Metal bis hin zu Jazz und Klassik – sowie die Möglichkeit geboten, Downloads "auszuleihen", sprich DRM-geschützte Dateien im WMA-Format per Streaming zu überspielen und für eine bestimmte Zeit auf dem PC oder einem MP3-Player zu nutzen. Auch das Einrichten eigener Play- und Favoritenlisten ist nach der Installation der benötigten Software möglich. Das Übertragen heruntergeladener Titel auf einen anderen PC oder das Brennen auf CD wird nicht unterstützt.
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Geschrieben von Scott am 07.05.2007 17:52 (763 x gelesen)
WWW Der innovative Webradiodienst Pandora, der anhand einer einmaligen Titelvorgabe des Nutzers einen personalisierten Audiostream zusammenstellt, will ab sofort den Zugriff über IP-Adressen außerhalb der USA sperren. "Bisher waren wir nicht in der Lage festzustellen, von wo ein Zuhörer zugreift und haben uns auf die Eingabe der Postleitzahl verlassen", so das Unternehmen in einer Erklärung. "Nun können wir das Herkunftsland anhand der IP-Adresse bestimmen". Diese Herkunftsbestimmung will Pandora ab sofort nutzen, um den Dienst für Nutzer außerhalb der USA zu sperren.
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Geschrieben von Scott am 27.03.2007 12:01 (1012 x gelesen)
WWW Ein Maus-Click und ruhiger Elektropop klingt aus dem Lautsprecher. Die weibliche Stimme ist samtweich, die Qualität professionell. Ein weiterer Click und Fotos der Musiker erscheinen. Weiter unten auf der Internetseite stehen die Kommentare der Fans. "Eine sehr talentierte Band!", "Wunderbar!" oder "Glückwunsch!", heißt es da. Letzteres ist mehrfach zu lesen, der Grund dafür eindeutig: Die britische Gruppe Second Person hat es mit Hilfe der Internetnutzer zu einem Plattenvertrag gebracht.

Sellaband – auf Deutsch "verkaufe eine Band" – heißt das Portal, das Künstler und Musikinteressierte zusammenbringt. Seit August vergangenen Jahres können Bands sich dort präsentieren, Musikfans Songs anhören und ihre Lieblingsgruppen finanziell unterstützen. Minimaler Einsatz sind zehn US-Dollar, bei 50.000 Dollar (etwa 38.000 Euro) erhält die Gruppe einen Plattenvertrag. Der Fan wird am Erfolg der Band beteiligt und profitiert unter anderem von den Einnahmen aus dem CD-Verkauf. Etwa 2500 Künstler haben sich bereits angemeldet, vier von ihnen nehmen derzeit vom Geld ihrer Fans ein Album auf. Die Zahl der Nutzer liegt bei rund 10.000.
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