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Februar 2010 @ Romy S., Stuttgart #1
Superstar Scratchmaster
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Wenn man so eine schöne und erfolgreiche Frau ist wie die Romy hat man es nicht immer leicht im Leben. Gerade unter Frauen gibt’s bekanntlich viel Getratsche, guck mal die da drüben, wie die wieder rumläuft und so weiter. Aus garstigen Blicken können manchmal leider schnell Feindschaften werden, aber Gott sei Dank nur manchmal.

Für die Romy zählt das Gute im Menschen und freut sich auf einen knallbunten Karnevalsmonat mit befreundeten Knalltüten wie Len Faki, Luna City Express, Mathew Jonson, Minilogue oder den Abräumern des Jahres 2009, dOP. Elektronische Unterhaltung auf höchstem Niveau, jede Woche, jeden Freitag und jeden Samstag. Für euer Vergnügen.

Übrigens: Falls man unsere Dates in manchen Magazinen nicht finden sollte, weil sie vielleicht in den Redaktionen unter der Flut vieler Pressemitteilung der unzähligen anderen elektronischen Clubs in Stuttgart untergegangen sind, empfehlen wir unsere Homepage www.romy-s.de, unsere Facebook-Seite oder unsere Myspace-Seite, um immer auf dem Laufenden in Sachen schöne Romy zu bleiben.

Freitag, 05. Februar 2010, 23.00 Uhr
Len Faki (Len Series/Podium/Figure/Ostgut-Ton/Berghain/Berlin)
freundkarajan (Feinklang e.V. / Benztown Artists)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Samstag, 06. Februar 2010, 23.00 Uhr
Minilogue - DJ-Set - Sebastian Mullaert (Cocoon / Malmö / Schweden)
Ingo Boss (Cocoon / Frankfurt)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Freitag, 12. Februar 2010, 23.00 Uhr
Dachshund DJ-Set (Perspective / Harry Klein / Genf)
Alexander Maier (Buzzin Fly / Mood Music / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Samstag, 13. Februar 2010, 23.00 Uhr
Hello From Planet Earth Album Tour
Luna City Express (Moon Harbour / Berlin)
RAM (kessel.tv / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Freitag, 19. Februar 2010, 23.00 Uhr
Endstation
Dan Drastic (Moon Harbour / Leipzig)
E-Punk (Endstation / Benztown Artists / Stuttgart)
David Demian (Endstation / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Samstag, 20. Februar 2010, 23.00 Uhr
dOP - live (Circus Company / Milnormodern / Paris)
Eric Walker (Phoenix Records / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Freitag, 26. Februar 2010, 23.00 Uhr
Federico Molinari (Oslo / Tusba / Livet / Frankfurt)
Mario Kober (Googoo Rec. / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Samstag, 27. Februar 2010, 23.00 Uhr
Wagen Repair Night
Mathew Jonson (Wagon Repair / Cobblestone Jazz / Canada)
Ryan Crosson (Spectral / Wagen Repair / Minus / Detroit)
Tom Humljan (Googoo Records / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

http://www.romy-s.de
   
Veröffentlicht am: 27.01.2010 18:15
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Re: Februar 2010 @ Romy S., Stuttgart #2
Superstar Scratchmaster
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Freitag, 05. Februar 2010
Dance for Haiti
Len Faki (Len Series / Ostgut-Ton / Berghain/Berlin)
freundkarajan (Feinklang e.V. / Benztown Artists)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Zwei Euro pro Person und ein Euro pro verkauftes Getränk werden für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti gespendet

Eines der ärmster Länder dieser Erde hat das Schicksal mit voller Wucht getroffen. Die fürchterliche Erdbebenkatastrophe in Haiti geht wohl an niemandem emotionslos vorbei - auch nicht an uns. Deswegen rufen wir am 5. Februar spontan eine Benefiz-Party aus und wollen einen bescheidenen Teil dazu beitragen den unzähligen Opfern zu helfen. Zwei Euro pro Gast und nochmals ein Euro pro verkauftes Getränk gehen nach Haiti.

Als Ansporn haben wir jede Woche einen vorzüglichen DJ aus Berlin am Start. Len Faki hat es 2003 vom Schwabenland in die Hauptstadt verschlagen, aber er kommt auch immer wieder gerne zurück, zwischenzeitlich schon zum dritten Mal in die Romy.

In Berlin zündete Len Faki die zweite Stufe seiner Karriere. Zuvor war er schon Insidern dank seinen Labels Monoid und Feis bekannt, aber nach dem Umzug stieg er zum international renommierten Techno-DJ und Produzent auf. Der stetig wachsenden Fan-Gemeinde spendierte er etliche Club-Burner, die auf Podium, Ostgut-Ton oder seinen eigenen, neuen Imprints Len Series, Podium und Figure erschienen.

Dank einer kontinuierlichen Veröffentlichungspolitik und hochqualitativen Releases wie „Rainbow Delta“ oder „My Black Sheep“ mündete der zweite Karriereabschnitt des Len Faki in einen wahren Hype. Much Respect von DJ-Kollegen all over the world und Bookings über alle Grenzen hinweg sind nun bei dem Schwaben an der Tagesordnung. 2007 landete er im Groove Leserpoll gleich in drei Kategorien auf Platz 1.

Bei seiner Residency im Berliner Tempel Berghain, der bekanntlich als der „beste Club auf dieser Welt“ gilt, wandelt Len Faki 15 Jahre aktive DJ-Erfahrung in energiegeladene Sets um und hostet er auch eine eigene Nacht, bei der er Kollegen aus aller Welt einlädt, die wiederum auch auf seinen Labels veröffentlichen.

Seine Offenheit für zahlreiche Facetten der Club- und Tanzkultur verschaffen ihm als Künstler eine kreative Spielwiese und damit Gelegenheit, seine musikalischen Tiefen auszuloten. Doch trotz aller Härte und Coolness ist sein Stil voller Swing, richtet sich zeitgleich strikt auf die Tanzfläche und ist eine faszinierende Mixtur aus Leidenschaft, konzentrierter Energie, überraschenden Elementen und individueller Ästhetik.

Davon zeugt auch die Berghain 3 Compilation, die im April 2009 unter der musikalischen Obhut von Len Faki veröffentlicht wurde. Auf dieser mixt sich der Ex-Stuttgarter durch klassischen Detroit, amerikanischen House, monomentalen wie dunklen Drückern und spickt den Ohrenschmaus geschickt mit raren Klassikern der Techno-Geschichte.

Also die richtige Party für alle Romy-Fans. Tanzt andere Menschen glücklich - dance for Haiti!

www.lenseries.com
www.myspace.com/freundkarajan
   
Veröffentlicht am: 02.02.2010 10:33
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Re: Februar 2010 @ Romy S., Stuttgart #3
Superstar Scratchmaster
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Samstag, 06. Februar 2010
Minilogue - DJ-Set - Sebastian Mullaert (Cocoon / Malmö / Schweden)
Ingo Boss (Cocoon / Frankfurt)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Bam Oida! Wasn hier schon wieder los? Tiefer Winterschlaf oder mächtig auf die Tube drücken? Wer die Romy kennt: die Einzigartige bremst nie. Ist halt auch ein Alphaclübchen, eine Vorreiterin, eine die die Fahne hoch hält. Also nächstes Killer-Booking bitte. Und tara, Schweden hat mehr zu bieten als Abba und Blondinen: Minilogue sind der Techno-Shit schlechthin aus Malmö. Das weiß fei auch der Sven, ge!

In DJ-Kreisen war das schwedische Duo mit ihren epischen Maxis auf Traum, Crosstown Rebels oder Wagon Repair schon längst ein Hit. Aber im Sommer 2008 erreichten Minilogue mit ihrem Opus Magnum „Animals“ auf Cocoon sogar das internationale Feuilleton. Auf zwei CDs und insgesamt 26 Tracks spannen Minilogue hierauf einen Bogen von cluborientierten wie visionären Minimal- und Techhouse-Tracks wie „Jamaica“ hin zu ruhigen, melodie-basierten Ambient-Nummern, was zurecht als eines der wichtigsten Techno-Alben des Jahres gefeiert wird.

Hinter Minilogue verbergen sich Marcus Henriksson und Sebastian Mullaert. Ihr Name, eine Kreation aus Minimal und „Dialogue“ soll darauf hinweisen, dass sie Musik als Form von Kommunikation verstehen, was ihr Sound auch bestens transportiert. Minilogue lebt außerdem von den gegensätzlichen Einflüssen der beiden Protagonisten. Gerade auf „Animals“ zeigen sie ihre beiden Gesichter.

Mullaert erhält eine klassische musikalische Ausbildung, spielt seit der Kindheit Geige, Klavier und erhält Gesangsunterricht. Bis ins Teenageralter hinein schwebt ihm eine Musikerkarriere im Konservatorium vor. Das ändert sich als er mit 17 Jahren beginnt in einer Popband zu spielen. Zudem machen ihn neue Musikgenres wie Techno und House neugierig. Er geht regelmäßig auf Partys und trifft dort auf Marcus Henriksson, der in der kleinen schwedischen Provinzstadt Hassleholm Events für elektronische Musik organisiert.

Hier beschließen sie gemeinsame Sache zu machen, Henriksson mit seinem Background als DJ, Mullaert mit seiner klassischen Ausbildung. Zunächst etablieren sie sich unter verschiedenen Pseudonymen in der Goa-Trance-Szene, finden aber ihre wahre Liebe mit dem minimalistischen und technoiden Projekt Minilogue, das sie innerhalb zwei Jahren weltweit branden und auch der Sven Fan von wird.

Im Jahr 2009 haben Minilogue hauptsächlich damit verbracht, viel zu Reisen und Gigs zu spielen und ihr Standardwerk von Acts wie Luciano oder Tolga Fidan remixen zu lassen. Gut ein Jahr nach ihrem famosen Live-Gig in der Romy schlägt Sebastian Mullaert als DJ auf und hat vielleicht ein paar neue Studioergüsse im Gepäck. Und auf jeden Fall hat er Ingo Boss im Schlepptau. Der Frankfurter ist in zwei Jahren elektronische Romy ein guter Freund des Hauses geworden eine wahnsinnige Partygarantie.

www.minilogue.com
www.myspace.com/ingoboss
   
Veröffentlicht am: 02.02.2010 10:35
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Re: Februar 2010 @ Romy S., Stuttgart #4
Superstar Scratchmaster
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Freitag, 12. Februar 2010
Dachshund DJ-Set (Perspective / Harry Klein / Genf)
Alexander Maier (Buzzin Fly / Mood Music / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Der Dachshund, der hat Ohren, die hängen in den Rohren. Okay, die Reimerei ist nicht unser Metier, starke Acts buchen hingegen schon. Denn ganz ohne hängende Ohren und traurigem Hundeblick vereint Oliver alias Dachshund minimale Techno-Klänge mit deepen House-Sounds. Dachshund heißt er übrigens nur, weil er sich nie auf einen Namen verständigen konnte und von seinem Kumpel Lee Von Dowski kurzerhand so für seine erste Platte getauft wurde.

Von Lee Van Dowski, mit dem Dachshund in einem Musikshop arbeitete, wurde Dachshund auch ebenfalls vom Drum´n´Bass zu geraden Beats bekehrt. Für den talentierten Musiker Dachshund war es auch gar kein Problem, knackige 4-To-Da-Floor-Schieber zu produzieren.

Van Dowski ist von seinen ersten Tracks so begeistert, dass er sich diese sofort für seine (mit Quenum und Agnès) neu gegründeten Labels NUM Records und 60seconds krallt. Zwischenzeitlich gibt es Dachshund Tracks und Remixe auf allen wichtigen Deep-Minimal-Labels in Europa wie Perspective oder Contexterrior.

Unmittelbar vor Weihnachten 2009 erschienen gleich drei (!) Dachshund Releases, teilweise Kooperationen mit anderen Acts, eine unterschiedliche als die andere, mal kühl-minimal, mal warm-deep. Der Mann hat also definitiv ein gutes Händchen für elektronische Musik. Das stellt er bei seinem ersten DJ-Set im Romy unter Beweis, nachdem er bei seinen ersten Gigs live aufgetreten ist. Außerdem nach mehreren Monaten mal wieder mit von der Partie: Ein der bekanntesten Stuttgarter Produzenten: Alexander Maier.

www.myspace.com/dachshund1


Hello From Planet Earth Album Tour
Samstag, 13. Februar 2010
Luna City Express (Moon Harbour / Berlin)
RAM (kessel.tv / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Zeitlos und innovativ zum Mond: Unter diesen Aspekten beackern seit 10 Jahren Norman Webber und Marco Resmann alias Luna (Mond) City Express das weite Feld der House-Music und konnten zwischenzeitlich tiefe Spuren auf ihrer weiten Reise durch das riesige Viervierteltakt-Universum hinterlassen. Ende letzten Jahres ist ihr feines Debütalbum „Hello From Planet Earth“ auf Moon Harbour erschienen.

Auf dem Label von Matthias Tanzmann sind sie seit ihrer ersten EP eine feste Konstante und prägen als festen Bestandteil den Sound der Leipziger Institution. Davon zeugt auch die Tatsache, dass Webber und Resmann die zweite Moon Harbour Inhouse Compi im Jahre 2007 mixen dürften. Quasi der Ritterschlag von Tanzmann.

Auf einer Millennium-Feier im italienischen Lanciano kreuzten sich die Wege von Norman und Marco zum ersten Mal. Beide fanden zu frühen Jugendzeiten zur elektronischen Musik. Und auch so passte es auf Anhieb: menschlich und musikalisch – hier hatten sich zwei House-Nerds gefunden.

Zum 10-jährigen Jubiläum des legendären thüringischen Clubs Muna produzierten Norman und Marco im Jahr 2004 erstmals unter dem Namen Luna City Express drei Tracks zusammen – bis heute fühlen sie sich dem Club übrigens sehr verbunden, ebenso wie dem SonneMondSterne-Festival, bei dem sie Jahr für Jahr auftreten.

Nur ein Jahr später folgten zwei überaus erfolgreiche EPs auf Moon Harbour Recordings, die zeigten wie elegant und leichtfüßig, klassisch und zeitgenössisch House im neuen Jahrtausend klingen kann. Mit ihrem Funk und sympathischen Humor verschafften sich Luna City Express immer mehr einen eigenen Sound.

Das ist nun auch auf „Hello From Planet Earth“ bestens zu hören, das in 14 Tracks alle Facetten der beiden Express-Reisenden zusammenbringt – von technoiden bis experimentellen, euphorischen bis ruhigen Momenten. Zusammen gehalten wird alles von einem bestimmten House-Vibe, dem Luna City Express-Vibe – und der massiert euch in dieser Nacht Bauch, Beine, Po. Da brauchste kein Fitnessstudio mehr, ist klar, ne?

www.lunacityexpress.com
   
Veröffentlicht am: 09.02.2010 12:05
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