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Scott am 24.08.2009 (1675 x gelesen)
Köln, 22.08.2009.
Im Rahmen der Spielemesse Gamescom fand vergangenen Samstag ein neues Event der bekannten Partyreihe "United Respect" in der Kölner Lanxess-Arena statt und das DJNETZ-Team war live für Euch dabei!
An den Turntables standen bekannte DJ-Größen wie David Guetta und DJ Hell. Unter dem United-Respect-Motto "the key to humanity" feierten knapp 10.000 Besucher begeistert bis in die frühen Morgenstunden.
Um 21 Uhr startete die Party mit Dan Rockz auf dem Mainfloor, dem großen Innenraum der Arena. Zusätzlich gab es noch einen Floor im Deluxe-Bereich, wo u. a. Rudy MC & DJ Shany auflegten sowie den kleineren BigCityBeats-Floor der mit den Resident-DJs des bekannten Radiosenders Sunshine-Live aufwartete.
Zunächst war die Partycrowd noch relativ überschaubar, was der ausgelassenen Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Nach und nach füllte sich die Arena, so dass spätestens bei dem Auftritt von DJ Sammy & Guru Josh Project die Halle kochte.
Das Elektro-Set von Lexi & K-Paul mit Live-Charakter, welches mit einer ausgedehnten Hymne begann, ließ die Crowd ordentlich rocken.
Mit der bekannten Rede von Martin Luther King ("I have a dream...") und einem Plädoyer für Menschlichkeit und Weltfrieden wurde mit einem Countdown der neue Tag um Mitternacht begrüßt.
David Guetta, als Headliner des Abends, legte kurz nach 0 Uhr sein French-House-Set auf und bedankte sich in aller Form beim Publikum für seinen Chart-Erfolg in Deutschland.
Nach dem actiongeladenen Set von David Guetta kam die Vocalistin Tara McDonald auf die Bühne und verursachte eine leichte Flucht vieler Partygäste Richtung Außenbereich wo Erfrischung und Snacks zu später Stunde warteten.
Axwell, wie Guetta bekannt aus dem Pacha auf Ibiza, heizte ab ca. 01:45 Uhr der Menge wieder richtig ein. Sein sauberes Set überzeugte und hatte sogar Platz für ein feines SuperMario-Mesh-up, welches er bestimmt anlässlich der Gamescom aus seinem Plattenkeller kramte.
Weiterer Höhepunkt der Nacht war DJ Hell, der sich in den letzten Jahren in Deutschland eher rar gemacht hat und daher besonders frenetisch bejubelt wurde - sein Set hatte wie üblich den höchsten Bassanteil.
Den Abschluss bildete DJ Sidney, der zuvor schon im Deluxe-Bereich ein ordentliches House-Set ablieferte.
Um 6 Uhr morgens endete diese Nacht des Miteinanders und gegenseitigen Respekts.
Insgesamt war es eine gelungene Party mit mengentauglichem LineUp und passender Location mit neuster Eventtechnik. Der Einlass war reibungslos, die Bars waren mit Getränken und Snacks gut ausgestattet und die Sanitäranlagen erfreulicherweise ordentlich.
Wir hoffen, dass die Message jeden erreicht hat und freuen uns auf eine Fortsetzung mit den Worten: "I have a dream, that one day united respect will come back again"
Fotos:

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zu den Fotos der United Respect 2009 (vorher
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